Aber man macht sich ja keine Lektion zunutze, weil man nicht versteht, bis zu den allgemeinen Ideen vorzudringen, und weil man sich immer vorstellt, man erlebe etwas, was in der Vergangenheit seinesgleichen nicht hat.


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marcel proustabermanmachtsichjakeinelektionzunutzeweilnichtverstehtbiszudenallgemeinenideenvorzudringenundimmervorstellterlebeetwaswasindervergangenheitseinesgleichenhataber manman machtmacht sichsich jaja keinekeine lektionlektion zunutzeweil manman nichtnicht verstehtbis zuzu denden allgemeinenallgemeinen ideenideen vorzudringenund weilweil manman sichsich immerimmer vorstelltman erlebeerlebe etwaswas inin derder vergangenheitvergangenheit seinesgleichenseinesgleichen nichtnicht hataber man machtman macht sichmacht sich jasich ja keineja keine lektionkeine lektion zunutzeweil man nichtman nicht verstehtbis zu denzu den allgemeinenden allgemeinen ideenallgemeinen ideen vorzudringenund weil manweil man sichman sich immersich immer vorstelltman erlebe etwaswas in derin der vergangenheitder vergangenheit seinesgleichenvergangenheit seinesgleichen nichtseinesgleichen nicht hat

Im Allgemeinen hat man zu der Zeit, da man w i r k l i c h wird, schon alle Haare verloren, weil man so viel gestreichelt worden ist. Die Augen fallen einem aus, die Gelenke werden locker, und man sieht sehr schäbig aus. Aber das macht alles gar nichts, weil man, einmal wirklich geworden, nicht mehr häßlich aussehen kann, außer für Leute, die ohnehin nichts verstehen.Irrtümer entspringen nicht allein daher, weil man gewisse Dinge nicht weiß, sondern weil man sich zu urteilen unternimmt, obgleich man doch nicht alles weiß, was dazu erfordert wird.Man lebt nicht, um zu leben. Sondern weil man lebt und hat sich dies Weil nicht ausgesucht.Sehnsucht macht die Dinge und die Menschen unwirklich. Darum ist alles Erreichte so anders als das Ersehnte. Nicht schlechter oder besser, aber anders. Aber auch zu dem Erreichten steht man oft in einem Verhältnis der Sehnsucht, nicht etwa weil man es nicht ganz, sondern weil man es anders erreicht hatte.Es ist nicht gut, wenn man sich um Geld Sorgen machen muss und die furchtbare Last fühlt, nicht tun zu können, was man möchte weil man ausgeben muss, was man verdient.Die menschliche Dummheit besteht nicht darin, daß man keine Ideen hat, sondern daß man dumme Ideen hat.