Es ist erstaunlich, wie sehr man ein solches Buch als Freund empfindet - wie man ihm alles sagen und klagen kann, wie man über seine Blätter die Tränen weinen kann, die man den anderen, besonders einem geliebten Kranken, verbergen muss.


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bertha von suttner zitateesisterstaunlichwiesehrmaneinsolchesbuchalsfreundempfindetihmallessagenundklagenkannüberseineblätterdietränenweinendenanderenbesonderseinemgeliebtenkrankenverbergenmusses istist erstaunlichwie sehrsehr manman einein solchessolches buchbuch alsals freundfreund empfindetempfindetwiewie manman ihmihm allesalles sagensagen undund klagenklagen kannwie manman überüber seineseine blätterblätter diedie tränentränen weinenweinen kanndie manman denbesonders einemeinem geliebtengeliebten krankenverbergen musses ist erstaunlichwie sehr mansehr man einman ein solchesein solches buchsolches buch alsbuch als freundals freund empfindetfreund empfindetwie manwie man ihmman ihm allesihm alles sagenalles sagen undsagen und klagenund klagen kannwie man überman über seineüber seine blätterseine blätter dieblätter die tränendie tränen weinentränen weinen kanndie man denman den anderenbesonders einem geliebteneinem geliebten kranken

Wie kann man nur auf den Gedanken kommen, daß Menschen durch Briefe miteinander verkehren können! Man kann an einen fernen Menschen denken, und man kann einen nahen Menschen fassen, alles andere geht über Menschenkraft.Das Leben ist wie ein Kartenspiel, man kann sich seine Karten und Voraussetzungen nicht aussuchen, aber man kann beeinflussen was man aus ihnen macht und wie sich das Aber über das Haus David und über die Einwohner von Jerusalem will ich ausgießen den Geist der Gnade und des Gebets, und sie werden auf mich sehen, den sie durchstochen haben, und sie werden um ihn klagen, wie man klagt um ein einziges Kind, und sie werden bitterlich über ihn weinen, wie man bitterlich weint über einen Erstgeborenen.Ein Ziel ist nicht dasselbe, wie ein Wunsch und das ist eine wichtige Unterscheidung, die man treffen muss. Man kann einen Wunsch haben, den man nicht beabsichtigt umzusetzen. Aber man kann kein Ziel haben, dass man nicht beabsichtigt umzusetzen.Politik ist wie ein Theaterstück. Mit manch einem Schauspieler sympatisiert man, mit anderen weniger. Am Ende des Tages muss man jedoch einsehen, dass alles gespielt war.Ein Freund stattet einen mit tausend Augen aus, wie die Göttin Indra. Durch seine Freunde lebt man ungezählte Leben. Man sieht in anderen Dimensionen. Man lebt, das Obere nach unten und das Innere nach außen gekehrt. Man ist niemals allein.