Die uns gespendete Liebe, die wir nicht als Segen und Glück empfinden, empfinden wir als eine Last.


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Wir sprechen von Natur und vergessen uns dabei: wir selber sind Natur, quand même -. Folglich ist Natur etwas ganz anderes als das, was wir beim Nennen ihres Namens empfinden. -Friedrich Nietzsche
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Wir stimmen den anderen nur zu, wenn wir eine Gemeinsamkeit zwischen ihnen und uns empfinden. -Bruyére
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Der Schmerz ist das, was wir als das uns Eigenste und als das Fremdeste empfinden. -Paul Valéry
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Was wir empfinden, ist das einzige, was für uns existiert, wir aber projizieren es in die Vergangenheit, in die Zukunft, ohne uns durch die fiktiven Schranken des Todes aufhalten zu lassen. -Marcel Proust
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Wir empfinden mehr Schmerz über einen Verrat, der uns um das Ergebnis unseres Talents bringt, als über einen unmittelbar drohenden Tod. -Balzac
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