Das Tier taugt zu allem, was es soll, vollkommen – der Mensch zu nichts recht, als was er lernt, liebt und übt.


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johann heinrich pestalozzidastiertaugtzuallemwasessollvollkommendermenschnichtsrechtalserlerntliebtundübtdas tiertier taugttaugt zuzu allemwas eses sollvollkommen –– derder menschmensch zuzu nichtsnichts rechtals waswas erer lerntliebt undund übtdas tier taugttier taugt zutaugt zu allemwas es sollvollkommen – der– der menschder mensch zumensch zu nichtszu nichts rechtals was erwas er lerntliebt und übtdas tier taugt zutier taugt zu allemvollkommen – der mensch– der mensch zuder mensch zu nichtsmensch zu nichts rechtals was er lerntdas tier taugt zu allemvollkommen – der mensch zu– der mensch zu nichtsder mensch zu nichts recht

Es ist merkwürdig, dass ein mittelmäßiger Mensch oft vollkommen recht haben kann und doch nichts damit durchsetzt.Ihr seid das Salz der Erde. Wenn aber das Salz fade wird, womit soll es wieder salzig gemacht werden? Es taugt zu nichts mehr, als daß es hinausgeworfen und von den Leuten zertreten werde.Wenn aber ein Mensch gerecht ist und Recht und Gerechtigkeit übt,Wer liebt, zweifelt an nichts oder an allem.Niemandes Hand soll ihn anrühren, sonst soll er gesteinigt oder mit einem Geschoß erschossen werden; es sei ein Tier oder ein Mensch, so soll er nicht leben. Wenn aber das Horn ertönt, so sollen sie zum Berge kommen.Mensch: ein Tier, das Geschäfte macht; kein anderes Tier tut dies - kein Hund tauscht Knochen mit einem anderen.