Ihn Der Zitate

Ihn Der Zitate: Der böse Charakter vertraut in der Not nicht auf den Beistand anderer: ruft er ihn an, so geschieht es ohne Zuversicht: erlangt er ihn, so empfindet er ihn ohne wahre Dankbarkeit: weil er ihn kaum anders denn als Wirkung der Torheit anderer begreifen kann. -Arthur Schopenhauer


Ihn Der Zitate: Einer zeugt den Gedanken, der andere hebt ihn aus der Taufe, der dritte zeugt Kinder mit ihm, der vierte besucht ihn am Sterbebett, und der fünfte begräbt ihn. -Georg Christoph Lichtenberg


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Ihn Der Zitate: Ein Mann tötet einen anderen, und die Menschen bezeichnen ihn als Mörder, doch wenn es der Emir ist, der ihn daraufhin töten lässt, nennt man ihn einen gerechten Richter. -Khalil Gibran


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Ihn Der Zitate: Der Krieg ist nicht undenkbar, aber es ist unangenehm, an ihn zu denken. Deshalb gibt es nur einen Weg, ihn zu vermeiden: Man muß ständig an ihn denken. -Edward Teller


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Ihn Der Zitate: Erfolg ist wie der Wind - erst spürst du ihn und dann siehst du ihn. -Müller


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Ihn Der Zitate: Geld ist der sechste Sinn. Der Mensch muss ihn haben; denn ohne ihn kann er die anderen fünf nicht voll ausnützen. -William Somerset Maugham


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Ihn Der Zitate: Wirklich, er war unentbehrlich! Überall, wo was geschah, zu dem Wohle der Gemeinde, er war tätig, war er da, Schützenfest, Kasinobälle, Pferderennen, Preisgericht, Liedertafel, Spritzenprobe, ohne ihn, da ging es nicht, Ohne ihn war nichts zu machen, keine Stunde hatt er frei, Gestern, als sie ihn begruben, war er richtig auch dabei. -Wilhelm Busch


Ihn Der Zitate: Wie bei der Liebe, so verhält es sich auch mit dem Reichtum: er tötet denjenigen, der ihn für sich behält, doch demjenigen, der ihn weitergibt, schenkt er Leben. -Khalil Gibran


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Ihn Der Zitate: Der Tadel ist wie der Wind: Man sieht ihn nicht, aber man spürt ihn. -Sprichwort


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Ihn Der Zitate: Der Tod kommt nur einmal, und doch macht er sich in allen Augenblicken des Lebens fühlbar. Es ist herber, ihn zu fürchten, als ihn zu erleiden. -Jean de la Bruyère


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Ihn Der Zitate: Der Ruhm, welcher von denen flieht, die ihn suchen, folgt denen nach, welche sich nicht um ihn bemühen. -Burckhardt


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Ihn Der Zitate: In der Sphäre des physischen Leidens wenigstens haben wir unseren Schmerz nicht selber auszuwählen. Die Krankheit bestimmt ihn und zwingt ihn uns auf. -Marcel Proust


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Ihn Der Zitate: Jeder Irrtum hat drei Stufen: Auf der ersten wird er ins Leben gerufen, auf der zweiten will man ihn nicht eingestehen, auf der dritten macht nichts ihn ungeschehen. -Franz Grillparzer


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Ihn Der Zitate: Der Sklave seiner Bedürfnisse ist die Beute aller, die ihn umgehen, er schleppt eine Kette, an der man ihn leiten kann, wohin man will. -Forster


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Ihn Der Zitate: Einen Menschen zu lieben bedeutet, ihn so zu sehen, wie Gott ihn gemeint hat. -Fjodor Michailowitsch Dostojewski


Ihn Der Zitate: Der Untergang des Abendlandes: viele Konservative fürchten ihn so, daß sie ihn nur zu gern einmal haben würden, damit sie wissen, ob er nicht doch konjunkturbelebend ist. -Herman Ridder


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Ihn Der Zitate: Nachdem er ihn zugegeben hat, berichtigt er ihn. -Laotse


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Ihn Der Zitate: Der beste Chef wird von den Mitarbeitern kaum wahrgenommen. Nicht besonders gut ist es, wenn man ihm unterwürfig gehorcht oder ihn mit Überschwang begrüßt. Schlecht ist es, wenn man ihn verabscheut. Von einem guten Chef, der wirkungsvoll arbeitet, wird man nach vollbrachter Arbeit und erreichten Zielen sagen: